Ein Disput zwischen Serbien und dem Kosovo hinsichtlich der Stromnutzung hatte einen signifikanten Dominoeffekt auf das ganze europäische Netz (ENTSO-E). Die 50 Hz Frequenz wurde reduziert, um Energieversorgung sicherzustellen und so im Kosovo einen regulären Blackout zu vermeiden. Das bedeutete, dass alle netzbetriebenen Uhren, wie Ofenuhren, Wecker, Heizkesselzünder (z.B.: für Zentralheizungen), verglichen mit der richtigen Zeit, verspätet waren.

Dies kann zu unvorhersehbaren Konsequenzen führen, wie unschöne (aber berechtigte) Entschuldigungen, wenn man es nicht rechtzeitig zur Arbeit schafft.

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Könnte man dies etwa elektrische- oder Stomnetz-Kriegsführung nennen? Wer weiß? Und was könnte die Lösung sein?

Erstens: Bei den meisten modernen Geräten würde eine IoT-Uhr (Internet of Things Uhr) höchstwahrscheinlich die elektrische Uhr ersetzen. Jedoch könnte die Frequenzregulation, bzw. wie in diesem Fall der Mangel an solcher, immer noch zu plötzlichen und ungeplanten Stromausfällen von wichtiger und Überlebenswichtiger Infrastruktur führen, wie Krankenhäusern, Feuerwehren, Flughäfen… die Liste ist lang.

Zweitens: An diesem Punkt kann Energiespeicherung, in Kombination mit politischem Dialog, Lösungen bringen. Batterien und Ultrakondensatoren können den Bedarf an Frequenzregelung, für die unverzichtbare Infrastruktur nach dem Zähler, decken, da die Anforderungen an den Energiebedarf noch bei menschlicher Größe liegen.

Es wäre also möglich, die Energiespeichereinheiten vor dem Zähler anzuschließen, aber dies würde Prohibitivpreisen gleichkommen und kompliziert sein, da es oft schwierig ist dem Verursacherprinzip bei der Bezahlung solch großer Netzverbesserungen folgen zu können. Die würde wahrscheinlich bei einem 10 MW Netz in der Größenordnung von mehreren Millionen Euro liegen.

Nach dem Stromzähler, oder bei vollständiger Isolation, würde ein Notstromspeicher sehr hilfreich sein, Sorge bei Störsignalen zu tragen, die durch schlechte Stromqualität hervorgerufen werden. Die heutigen Netzcodes taugen nicht für die sehr hohen Ansprüche der modernen Industrie. Equipment zur Roboter- und Elektronikherstellung fordert einen sehr gleichförmigen Strom. Microausfälle, Spannungs- oder Frequenzschwankungen können zum Einschleichen kleiner Fehler führen und zu Ungenauigkeit, die wiederum Ausschuss und Ausfälle nach sich ziehen.

Auch nur Sekundenlange, kurzzeitige Ausfälle könnten auftreten. Sie haben das Potential großen Schaden anzurichten und ganze Infrastrukturen zusammenbrechen zu lassen und Chaos zu stiften. Jeder im Vereinigen Königreich wird sich an den British Airways Stromausfall erinnern können, der Heathrow lahmlegte.

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Ultrakondensatoren sind die erste Wahl, um diese entscheidenden Sekunden zwischen auftürmen der Angebotswelle und dem Bereitstellen der Backuplösung zu überbrücken. Sei es ein Diesel Generator, das Öffnen eines Flutungstores basierend auf hydraulischer Sperrvorrichtung, oder das Hochfahren einer Gasturbine

In der Tat ist unser neues Produkt, SkelGrid Omni, dafür gerüstet. Es wird kurze Stromausfälle überwachen und die Stromqualität absichern, um die herausfordernden Anforderungen an komplexe, genaue und zugängliche Anlagentechnik, wie Maschinen für druckbare Leiterplatten sicherstellen.

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Kurzum: Sie werden nicht mehr ständig Ihren Wecker überprüfen müssen, da Ultrakondensatoren sicherzustellen werden, dass er auf die Sekunde genau richtig geht.